Immobilienpreise ziehen an:
Investition in Denkmalimmobilien
(PA) Jetzt denkmalgeschützte
Immobilien erwerben und günstig finanzieren
Wer schon ein eigenes Haus besitzt, kann sich freuen: Die Kaufpreise für private Wohnimmobilien in Deutschland ziehen weiter an. Nicht nur in ausgesuchten Großstädten, sondern flächendeckend werden Immobilien hierzulande immer teurer. Ein Quadratmeter Eigentumswohnung kostet laut dem Immobilienverband IVD rund 980 Euro - und damit nun schon zweieinhalb Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Knapp 200.000 Euro müssen deutsche Bundesbürger derzeit für ein durchschnittliches Einfamilienhaus auf den Tisch legen, was ebenfalls eine Steigerung von rund einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausmacht. Um fünf Prozent sind im gleichen Zeitraum die Preise für Eigentumswohnungen gestiegen.
Der Trend hält Experten zufolge weiter an. Unter anderem sorgen auch die derzeit niedrigen Kreditzinsen für eine hohe Nachfrage am Immobilienmarkt. Anleger investieren in Sachwerte - um damit auch die drohende Inflation auszugleichen und ihr Geld langfristig krisensicher anzulegen. Wer sich jetzt für den Kauf einer Immobilie entscheidet, setzt nicht nur auf Wertstabilität und Vermögenserhalt, sondern erhält auch die Chance auf attraktive Renditen. Die steigenden Immobilienpreise machen es leicht, das erworbene Objekt zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend zu verkaufen. Darüber hinaus sorgen die ebenso steigenden Mietpreise dafür, dass sich die Immobilien zu guten Preisen vermieten lassen. Vor allem Denkmalimmobilien stehen im Fokus der Anleger: Diese Immobilien begeistern nicht nur durch ihren individuellen Wohncharakter, sondern auch durch besondere steuerliche Vorteile.
Noch ist die Zeit günstig, um in Denkmalimmobilien zu investieren. Die steigenden Immobilienpreise machen die denkmalgeschützten Immobilien - sowohl bei Eigennutzung als auch bei Vermietung - auch als Altersvorsorge attraktiv. Günstige Finanzierungsangebote machen es leicht, auch ohne ein hohes Maß an Eigenkapital in die eigenen vier Wände zu ziehen. Die monatliche Belastung durch den Immobilienkredit ist dank der niedrigen Zinsen meist sogar geringer als die ortsüblichen Mietkosten.
Gerade in Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Stuttgart lohnt es sich, sich jetzt für eine eigene Immobilie zu entscheiden. Je größer die Stadt - und je höher der Wohnwert -, umso höher fallen auch die Preissteigerungen aus, die sich bereits jetzt abzeichnen und auch in Zukunft anhalten werden. In Städten mit mehr als 250.000 Einwohnern sind die Preise schon jetzt um mindestens viereinhalb Prozent gestiegen. Wer in Denkmalimmobilien investiert, profitiert von steuerlichen Vorzügen, als auch von attraktiven Renditen, die die Anlage ebenso mit sich bringt wie Sicherheit und Stabilität.